Quälende Fragen: (Von Mina Cicernos)
Mina Cicernos, ihres Zeichens Chefin der römischen Geheimpolizei, war Inkognito in einer Taverne als ein Unbekannter,
offensichtlich Betrunkener, sie ansprach. "Wissen Sie was der Unterschied zwischen meinem Wein und dem Senat ist?" Mina
verneinte und der Unbekannte fuhr fort: "Mein Wein ist flüssig, der Senat ist überflüssig." Daraufhin
antwortete Mina "Interessant, aber wissen Sie was der Unterschied zwischen ihrem Wein und sich selbst ist?" Diesmal verneinte
der Unbekannte und Mina klärte ihn auf: "Ihr Wein bleibt hier und sie kommen mit!"
Stellungsnahme zum Angriff der Sueben (Dimos Archegetes)
Während das Gros der erfahrenen phönizischen Krieger in Phrygien Vergeltung für den versuchten Angriff der
Amazonen auf phönizisches Gebiet nahm, fielen die Sueben hinterrücks in phönizische Ländereien ein.
Der Grund dafür blieb unklar, gerüchteweise hieß es jedoch, dass nicht Plünderungen Ziel des Angriffes
waren, sondern Schlachten. Da fragt man sich jedoch warum der Angriff während der Abwesenheit vieler Krieger stattfand.
Ging es vielmehr um leichte Siege statt herausfordernder Schlachten?
Von den zwei geschlagenen Kämpfen mit Beteiligung phönizischer Truppen, konnten beide die Sueben für sich
entscheiden, eine recht knapp die andere deutlich. Doch kämpften die zurückgebliebenen phönizischen Soldaten
und die zur Verteidigung verpflichteten Bauern gegen ein komplettes Volk, dem scheinbar die eigene Heimat langweilig und zu
ungastlich geworden war. Nichtsdestotrotz ist der unbestrittene Held dieser Schlachten der phönizische Mahar Karanos,
der mit seinen Truppen den Sueben schwerste Verluste beibrachte und die nordischen Barbarenkrieger wie kleine Kinder wirken
ließ.
Als das siegreiche phönizische Heer aus Phrygien zurückkehrte war den Sueben, trotz ihrer Siege, der Sinn nach
weiteren Kämpfen scheinbar gründlich vergangen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie dem zahlenmäßig
gleichwertigen Heer mit gewaltigem Abstand auswichen und gen Norden zogen (flüchteten?).
So hinterlässt der Besuch der Sueben, trotz ihrer Siege, einen doch etwas faden Beigeschmack hinsichtlich ihres Kampfeswillens.
Eine sehenswerte Leistung eines kleinen Volkes. (Kronos)
Die Numider erbrachten dieser Tage eine sehenswerte Leistung in dem Konflikt mit den Iberern.
Das numidische Volk konnte noch vor einigen Wochen die harten Angriffe der Iberer erfolgreich abwehren. Und das Heer der Iberer aus
der Wüste vertreiben. Als dann ein paar Wochen etwas ruhe einkehrte, und die Numider weitere Planungen in Augenschein nahmen,
konnte Kronos durch ein paar Späher an der Küste zu Iberien einiges Treiben feststellen. Einer der Ausgesandten, machte
Meldungen, dass einige Iberer unterwegs sind, jedoch nur einzelne Krieger. Ein anderer Späher machte dann aber die Meldung,
dass ein Heer in Richtung Afrika unterwegs ist.
Einige Tage später überschlugen sich die Ereignisse im Land der Berber. Als die Iberer das befreundete Volk angegriffen
hat, schickten die Berber einen Schlachtbericht an Kronos. Er überlegte, was zu machen war, und beriet seine Idee mit dem
Kriegsrat zu besprechen. Alle waren sich einig. Ein Gegenangriff musste her. Man konnte die Zeit gut nutzen und ließ ein
Heer zum Schutze auf der Burg. Der Wüstensturm bewegte sich sehr Zielstrebig in Richtung Barcelona, um das Barbarenfeld ein
zu nehmen.
Somit hatte man eine Basis. Weiter ging es dann mit einem 11Kriegerheer um die Grafschaften zu erobern. Das Heer war klein schnell
und in guter Verfassung. Das Heer hatte nur ein Ziel. Die Iberer an ihrer verwundbarsten Stelle zu treffen. Um sie von der
numidischen Heimat weg zu zwingen.
Das kleine Heer konnte gegen eine gute Elite-Miliz nichts ausrichten und zog weiter in die Tiefebene La Mancha. Dieses eroberte
man und nahm danach auch noch die Silbermienen der Sierra Nevada ein. Nun war das Heer im Blutrausch und formierte sich gleich um
die anliegende Grafschaft Sevilla anzugreifen. Ganz genau beobachtete man die friesischen Heere, die in den umliegenden Feldern ihr
Unwesen treiben.
Späher ließen auch verlauten, dass die Iberer selber schon auf dem Meer gesichtet wurden.
Kronos und der numidische Kriegsrat hielt es für ratsam, sich ganz langsam aber in Sicherheit wieder in Richtung des Hafen zu
begeben, um die Schiffe dort in Richtung Heimat zu nehmen.
Doch auch die Friesen schienen etwas dagegen zu haben.
Als sich der Wüstensturm nun endlich in Richtung des Hafen aufmachte, wurde bekannt, dass die Iberer den Hafen noch vor Eintreffen
des Heeres zerstören würden, ebenso wurde man von einem der kleinen Friesischen Verbände angegriffen und so entschloss
man sich, einen haken zu schlagen. Der Rat entschloss sich dazu die Krieger im Heer zu fordern und (Andastra, Theodor, Die Weiße
Zauberin, Juba I, Soaki, Mogemak Duncan O'Walsh und König Kronos) die Friesen nicht zu scheuen um sich einen Weg durch ihre
Reihen zu kämpfen. Es wurde nun eine Schlacht gegen die Friesen gewonnen. Man glaubte nun, dass der Weg frei sei und freute sich
bereits. Doch am nächsten Tage sah man ein größeres Heer in einer Ebene lagern. Der Wüstensturm war gut gefüllt
und etwas träge, doch immer noch schnell genug um ein Heer den Boden gleich zu machen. Dieses Friesische Heer war allerdings zu
groß und man hoffte, dass man ungesehen an den Wachen vorbei kommen würde. Doch ganz ohne einen Kampf ging es nicht und die
Friesen waren wie Juba und Mogemak erwarteten zu stark. Man zog sich zurück und war an dem Heer vorbei, nun stand man wieder auf
Sevilla und die Nachricht, dass die Infanterie mit dem Kriegsminister Maximus Decimus Meridius schon bald als Verstärkung vor Ort ist,
beruhigte die Krieger im Königlichen Wüstensturm.
Mals sehen wie es weiter geht.
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Willkommen!
Im Namen von Antique-Empire und den Spielern begrüßen wir, die Redaktion, die neuen Krieger im Lande:
Antion, Xian, nellyfine, Attalos, Teutonicus, Augustus German, maharet, Sol Sinsdottier, Maestix, Edward, Blacklord, Khardan, stern11, Jakobix,
HannibalBakaEins.
Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und Freude hier! Und hoffen bald spannende Geschichten von euch lesen zu dürfen.
Hochzeiten!
Diese Woche können wir sogar 2 Paare zur Hochzeit beglückwünschen. Pharaisa und Feodor haben den Anfang gemacht und das ganze sogar
ziemlich untypisch für die Fenni. Waren sie doch früher Stammgäste in der Taverne, sieht man sie heute nur noch selten dort.
Aber auch Lea und Solavel haben sich fern des Publikums getraut und so bleibt uns nichts als beiden Paaren alles erdenklich gute für die gemeinsame
Zukunft, viele gesunde Kinder zu wünschen und zu hoffen das irgendwann ein riesiges Metfass als kleine Entschädigung für die verpassten Feiern auf
uns wartet.
Geburten
Es ging wieder rund im AE-Land, dicke Bäuche wo man nur hinsah. War es in den Monaten März, April und Mai -271 noch gut gemischt und Feodor, Lord Shadow,
Zorohaster, Gawain ap Lugh konnten sich über eine Tochter freuen, haben Elenrolf und Emblafra, puk001 und Adherbal der Magonide einen Sohn bekommen.
Im Juni -271 waren Mädchen nicht gew¨nscht oder gerade ausverkauft, wurden doch ausschließlich Jungen geboren und so beglückwünschen wir Maarten het
Helleens und Sofia, Gullveig, Lezardo Forte und Apollon zu ihren Stammhaltern.
2 Dinge können wir diese Woche aber noch vermelden. Als erstes, dass endlich auch wieder Paare Eltern werden und es somit doch noch richtige Familien im
AE-Land gibt und nicht nur One-Night-Stand Babys und als zweites möchten wir euch warnen kleine Streuner mit nach Hause zu nehmen. Wer letzte Woche
aufmerksam die AEZ gelesen hatte, hat sicherlich mitbekommen, dass Lyssandra sich einen dieser Streuner angenommen hatte. Als Dank dafür wurde der alten
Katze kurzerhand der Hals ungedreht. Unser herzlichstes Beileid, an Freunde, Bekannte und Verwandte der Tavernenkatze.
"Die Römer" nach "Schrei nach Liebe" (von Snorre)
Schrei Nach Liebe
Ihr seid wirklich sauschlecht,
darum geht's es uns mies,
immer versucht ihr uns zu besiegen,
doch unsere Schwerter sind auch wirklich fies,
deine Kultur willst du uns bringen weil du wirklich gar nichts von uns weißt,
wir wollen nur in Ruhe trinken, also lass den scheiß.
Eure Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe,
Dein Brustpanzer sehnt sich nach Zärtlichkeit,
Mit deinem Gladius versuchst du's zu kompensieren,
doch wir Ligurer haben nicht immer für euch Zeit,
ohohoh Römer!
Jetzt hat eure Schiff uns wieder angegriffen,
was soll all der Terz,
Denn nun stecken unsere Waffen,
wieder in eurem Römerherz,
Euer Blut versaut jetzt unsere Planken,
doch war es schön mit anzusehen, wie Legionen in der Flut versanken.
Eure Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe,
Dein Brustpanzer sehnt sich nach Zärtlichkeit,
Mit deinem Gladius versuchst du es zu kompensieren,
doch wir Ligurer haben nicht immer für euch Zeit,
ohohoh Römer!
Nun versucht Ihr uns wieder einmal zu besiegen,
doch Ihr werdet scheitern und uns nie im Leben kiegen,
Verhindern wird auch keine List,
dass wir allen erzählen, dass Ihr im sitzen pisst,
Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe,
Dein Brustpanzer sehnt sich nach Zärtlichkeit,
Du weißt doch selber du kannst uns nicht besiegen,
doch wir Ligurer sind wegen der Siegesfeier jetzt jeden Abend Breit,
ohohoh Römer!
National Nisographic (Sherlock Nis)
Guten Tag, liebe Leserin und Leser.
Wieder einmal hab ich mich in der AE- Welt umgesehen.
Gar merkwürdige Dinge, sind in der letzten Woche, wieder geschehen.
Zum einem stellt sich mir die Frage: Vertragen die Belger keinen Hanf?
Andererseits, gibt es da einen Snorre, ups, nicht einen Snorre, sondern den Snorre!
Gehört Snorre zu den Zwergen? Arbeitet er wirklich im Steinbruch. Wenn ja wie?
Etwa in Ketten?
Aber der Reihe nach.
Eigentlich hat ja Hanf, eine eher beruhigende Wirkung auf das menschliche Gemüt.
Es gibt Menschen, die kriegen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, nach dem Genuss von Hanf. Andere
werden ruhig und schlapp, das Verlangen nach etwas Süßem steigt.
Bei den Belgern scheint das jedoch anders zu sein. Sie wurden dabei beobachtet, wie sie auf einer Ausflugs-
und Besuchsreise, einige von ihnen hatten Sehnsucht, ihren alten Freund und Kupferstecher, Hrolf Kraki, mal
wieder freundschaftlich in die Arme zu schließen.
Also machten sie sich auf dem Weg. Höflich wie man nun einmal ist, wurde der Besuch sogar angekündigt.
Womit allerdings keiner so richtig gerechnet hatte, war, das ein Hanffeld auf ihrem Weg lag. Ob sie sich
verlaufen hatten, oder aber von dem Hanf angezogen wurden, läßt sich leider nicht mehr genau
rekonstruieren. Fakt ist jedoch, das sie das Hanffeld wohl besser gemieden hätten, jedenfalls aus der
Sicht des Hrolf Kraki. Als die Belger an der Burg ankamen, muss die Vorfreude, auf ein Wiedersehen, so groß
gewesen sein, das dabei die Burg zu Bruch ging. Über Schadensersatzforderungen des Geschädigten,
liegt bis Dato noch nichts vor.
Fazit der Geschichte könnte sein, das man reisende Belger von Hanf, fern halten sollte.
Snorre ein Knopfliebhaber und Zwerg?
Wir alle kennen Snorre. Snorre badend im Zuber, mit seinen Entchen spielend oder auf dem Tisch hüpfend.
Nun habe ich eine völlig neue Seite an ihm entdeckt, er liebt nicht nur Fenja, nein, er liebt auch Knöpfe.
Erst neulich hielt er einen Exkurs über die Verwendung von Knöpfen. Als sich daraufhin, ein Tavernenbesucher
mit den Worten, * machs gut Zwerg*, verabschiedete, kam klein Snorre ins Grübeln. Resultat war, das er sich auf
zur Arbeit, in den Steinbruch machte, sein Silber bei Fenja, ablieferte und sich müde in sein Körbchen rollte.
Was treibt einen Menschen, oder Zwerg, zu solch einer Reaktion? Ich weiß es nicht, werde aber versuchen, der Sache
auf dem Grund zu gehen. Ist er Zwerg oder Mensch, arbeitet er in Ketten, wenn ja, was hat er angestellt? Zuviel Römer
verhauen? Fragen über Fragen, die geklärt werden müssen.
In diesem Sinne, bis zum nächtsen Mal.
Sherlock Nis
Witzeecke (Snorre)
Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden?
Im Mittelalter!
Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss.
Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein.
Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein.
Die Bürger meinen, es muss kontrolliert werden, ob die beiden auch ihre Arbeit tun. Sie stellen einen Personalverwalter ein.
Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein.
Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird.
Sie entlassen den Wächter...
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